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		<title>CHROM&amp;FLAMMEN News Feed</title>
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		<description>Die neuesten Schlagzeilen aus der CHROM&amp;FLAMMEN!</description>
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			<title>CHROM&amp;FLAMMEN News Feed</title>
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		<lastBuildDate>Thu, 17 May 2012 00:50:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>PACE MAKER</title>
			<link>http://chromundflammen.de/index.php?id=2364&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=6516&#38;cHash=99e8bab2484f87419ab3b9d4e468b06a</link>
			<description>Corvette ZR1 ist in diesem Jahr das offizielle Pace Car in Indy</description>
			<content:encoded><![CDATA[&nbsp;Am 27. Mai findet mit dem 500 Meilen rennen von Indianapolis der Höhepunkt der IZOD Series statt. Zum ersten Mal seit 2005 wurde eine Corvette als Vorauswagen gewählt, der das Feld während eines rollenden Starts ins Rennen führen wird. 
Für diese Aufgabe kommt die stärkste Corvette, das ZR1 Modell zum Einsatz, das mit 638 PS auch das leistungsstärkste Auto ist das jemals seinen Dienst als Pace Car in Indianapolis ausübte. Mit diesem beeindruckenden Wert kommt die Kompressor-Corvette beinahe an die Zahlen der Rennwagen heran. Wie gewohnt wird es auch in diesem Jahr eine Pace Car Replica Ausstattung für die Corvette Modelle geben. 
Der Hinweis, dass das Paket ausser der Beschriftung auch einen ZR1 Spoiler enthält, legt den Schluss nahe, dass nicht nur das Spitzenmodell mit dieser Option ausgestattet werden kann. Welche Kombinationen möglich sind und ob z.B. auch die Corvette 427 oder die Grand Sport Modelle als Pace Car Replicas ausgeliefert werden, hat Chevrolet noch nicht bekannt gegeben.]]></content:encoded>
			<category>CuF Top-Thema</category>
			<category>motorfacts Top-Thema</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 15 May 2012 17:06:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Ruhrgebiets-Rallye</title>
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			<description>Ralf Richter bei den Ruhr Classics am Start</description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote>&nbsp;&nbsp;&nbsp; Vom 17. - 20. Mai 2012 findet die Old- und Youngtimer Rallye RUHR CLASSICS statt. In der Classic Remise, einem restaurierten Ringlokschuppen in Düsseldorf startet die automobile Rundreise. Das Thema der viertägigen Tour ist in diesem Jahr „Die Ruhr - von der Quelle zur Mündung“. Die Quelle der Ruhr im Rothaargebirge ist Mittelpunkt der Rundreise entlang den Strecken der Ruhr. Neben den wunderschönen Landstraßen des Sauerlandes sind Industriedenkmäler und Zechengelände Highlights der RUHR CLASSICS 2012.<br /><br />&nbsp;&nbsp;&nbsp; Der Start in der Classic Remise am Donnerstag, 17. Mai (Christi Himmelfahrt) um 14 Uhr, steht unter prominenter Flagge. Schauspieler Norbert Heisterkamp („Alles Atze“, „Crazy Race III“) geht mit einem Opel Admiral an den Start. Ruhrgebiets-Urgestein und Autofreak Ralf Richter („Bang Boom Bang“) bestreitet die Rundfahrt in einem 5er BMW aus den 80ern und aus Berlin kommt Christian Kahrmann („Bang Boom Bang“) am Steuer eines Mercedes W 123 angereist.<br /><br />&nbsp;&nbsp;&nbsp; Besonderes Merkmal der RUHR CLASSICS sind die Public Points zwischen den Etappen. Hier stellt der fachkundige Streckensprecher, Clemens Verley, dem Publikum alle startenden Fahrzeuge im Detail vor. In diesem Jahr steht der Torbogen zum Start in der Classic Remise Düsseldorf, am Samstag bei Mercedes-Benz Ostendorf in Hamm und am Sonntag bei der Zieleinfahrt auf dem Gelände der ehemaligen Zeche Ewald in Herten.<br /><br />&nbsp;&nbsp;&nbsp; Wer sich für Promis nicht interessiert, für den lohnt es sich aber bestimmt wegen der Autos bei der Tour der Ruhr vorbeiszuschauen. Auch in diesem Jahr sind einige interessante Amis am Start. Ob Cadillac, Corvette, Mustang, Thunderbird, Pontiac Firebird, Dodge Charger, Jeep oder eine ganze Truppe von Pickup Trucks, für jeden Geschmack ist etwas dabei.<br /><br />&nbsp;&nbsp;&nbsp; Die Zieleinfahrt ist am Sonntag, 20. Mai, auf der Zeche Ewald in Herten. Hier treffen die 80 Teams gegen 13 Uhr im Minutenabstand ein und müssen noch eine letzte Aufgabe für den Gesamtsieg erfüllen. Um 15.00 Uhr ist abschließend die große Siegerehrung im benachbarten RevuePalast, der ehemaligen Heizzentrale der Zeche Ewald. Alle Freunde von Old- und Youngtimern sind mit ihren Klassikern herzlich eingeladen, die einfahrenden Teams zu begrüßen und bei Benzingesprächen den Tag automobil zu genießen. Die Zufahrt auf das Gelände der Zeche Ewald ist kostenlos und für das leibliche Wohl ist gesorgt.<br /><br />&nbsp;&nbsp;&nbsp; Public Points auf einen Blick:<br /><br />&nbsp;&nbsp;&nbsp; Donnerstag, 17.05.2012<br /><br />&nbsp;&nbsp;&nbsp; Classic Remise Düsseldorf<br /><br />&nbsp;&nbsp;&nbsp; Harffstrasse 110a<br /><br />&nbsp;&nbsp;&nbsp; 40591 Düsseldorf<br /><br />&nbsp;&nbsp;&nbsp; 13.00 Uhr - Check-In<br /><br />&nbsp;&nbsp;&nbsp; 14.00 Uhr - Offizieller Start<br /><br />&nbsp;&nbsp;&nbsp; Samstag, 19.05.2012<br /><br />&nbsp;&nbsp;&nbsp; Mercedes-Benz Ostendorf<br /><br />&nbsp;&nbsp;&nbsp; Dortmunder Straße 84-90<br /><br />&nbsp;&nbsp;&nbsp; 59067 Hamm<br /><br />&nbsp;&nbsp;&nbsp; Ab 11.00 Uhr - Tag der Aktionen<br /><br />&nbsp;&nbsp;&nbsp; Sonntag, 20.05.2012<br /><br />&nbsp;&nbsp;&nbsp; RevuePalast Ruhr<br /><br />&nbsp;&nbsp;&nbsp; Werner-Heisenberg-Str. 2-4<br /><br />&nbsp;&nbsp;&nbsp; 45699 Herten<br /><br />&nbsp;&nbsp;&nbsp; 13.00 Uhr - Zieleinfahrt<br /><br />&nbsp;&nbsp;&nbsp; 15.00 Uhr - Siegerehrung<br /><br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </blockquote>]]></content:encoded>
			<category>CuF Event</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 15 May 2012 09:34:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Goodbye, Mr. Cobra</title>
			<link>http://chromundflammen.de/index.php?id=2364&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=6505&#38;cHash=9b60f411547af1430d0d4902dde956e9</link>
			<description>Carroll Shelby im Alter von 89 Jahren gestorben</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Der Rennfahrer, Konstrukteur und Unternehmer Carroll Hall Shelby verstarb am vergangenen Donnerstag, dem 10. Mai 2012 in Dallas, TX. Der Name des gebürtigen Texaners zählt ohne Zweifel zu den berühmtesten im Motorsport, sowie im Sportwagenbau. Ende der 50er Jahre war Shelby mit Maseratis und Aston Martins in der Formel 1 aktiv, seine größten Erfolge erzielte er aber als Konstruktuer: Seine Rennwagen errangen Siege bei prestigeträchtigen Veranstaltungen wie dem 24-Stunden Rennen in Le Mans, die von ihm gebauten Straßensportwagen sind bis heute Traumautos für Fans und Liebhaber auf der ganzen Welt.</b>
Sein bekanntester Streich ist wohl die Erschaffung der AC Cobra: Durch die Kombination eines kompakten und leichten englischen AC Ace Roadsters mit amerikanischer V8 Power gelang ihm das Rezept für einen Sportwagen, der es mit den damals im Rennsport dominierenden Ferraris aufnehmen konnte. Später folgten von Shelby überarbeitete Mustangs und er wirkte am GT40 mit. 
Während der 80er verlagerte Shelby seine Aktivitäten von Kooperationen mit Ford hin zu gemeinsamen Projekten mit Chrysler. Während der Zeit der Mopar Connection kamen Kracher wie der Hot Hatch Omni GLHS oder wie der SUV Shelby Dakota zustande. Auch beim Entwurf der Viper stand der Texaner als Berater zur Seite und wurde 1991 in die International Motorsports Hall of Fame aufgenommen.
 Im gleichen Jahr erhielt Shelby, der beinahe sein gesamtes Leben unter Herzproblememen litt, eine Herztransplantation. 1996 spendete Ihm sein Sohn Michael außerdem eine Niere. Ende der 90er legte Shelby den Series 1 auf, der von einem 4,0-Liter-Oldsmobile Ableger des Northstar V8 befeuert wurde. Ab 2005 war Shelby dann wieder mit Ford verbandelt, die stärksten Mustangs im Programm hießen beginnend mit dem 2006er Modelljahr Shelby GT 500. 
Im Namen des langjährigen Partnerunternehmens erklärte Edsel Ford der II., Urenkel von Henry Ford: &quot;Heute haben wir eine Legende aus der Geschichte der Ford Motor Company verloren und ich persönlich einen guten Freund. Carroll Shelbys Name ist einer der berühmtesten in der Sportwagenwelt und er war bei allem was er tat erfolgreich. Sei es, dass er Ford half das Motorsportgeschehen in den 60ern zu beherrschen, oder die berühmtesten Mustangs zu bauen, sein Enthusiasmus und seine Leidenschaft für großartige Autos hat über sechs Jahrzehnte jeden inspiriert, der mit ihm gearbeitet hat. Er war ein Mann des Fortschritts, dessen Geschichte im Hause Ford nicht vergessen wird. Unsere Gedanken und Gebete gelten der Familie und den Freunden des Verstorbenen.&quot;<br /><br />]]></content:encoded>
			<category>CuF Stories</category>
			<category>Ford Stories</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 14 May 2012 12:26:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ruhr Classics</title>
			<link>http://chromundflammen.de/index.php?id=2364&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=6479&#38;cHash=c2c7384af242cfcb523e04a21a3429f1</link>
			<description>Oldies in Aktion erleben</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Am 17. Mai startet die RUHR CLASSICS 2012 in der Classic Remise in Düsseldorf. In diesem Jahr ist das Thema der 4-Tages-Tour &quot;Die Ruhr – von der Quelle zur Mündung&quot;. Die Quelle der Ruhr im Rothaargebirge ist Mittelpunkt der diesjährigen Rundreise entlang den Strecken der Ruhr. </b>
Neben den wunderschönen Landstraßen des Sauerlandes gehören natürlich auch die Industriedenkmäler und Zechengelände zu den Highlights der Ausfahrt vom 17. bis 20. Mai. Für Teilnehmer bieten sie bleibende Eindrücke und für Zuschauer die Möglichkeit, die Young- und Oldtimer &quot;stilecht&quot; zu erleben. Auch bei der Inzwischen dritten Auflage sind wieder interessante US Cars dabei:
 Vom Caddy aus den Sechzigern, über leistungsstarke Muscle Cars aus den Seventies, bis hin zu 80er Youngtimern wie der Corvette C4 reicht die Vielfalt der teilnehmenden Amis. Über die jeweiligen Public Points an denen die Teilnehmer Station machen informiert die Internetseite der Ruhr Classics 2012.
Das Abschlussprogramm mit Siegerehrung wird auf dem Gelände der Zeche Ewald in Herten präsentiert. Für Oldie-Besitzer, die nicht selbst mitgefahren sind, könnte es eine Idee sein, beim Einlauf in Herten sozusagen als mobiles Begrüßungskomitee präsent zu sein. Die Teilnahme ist kostenlos. Bierwagen und Imbiss sollen vor Ort sein!
<b>Info: <link http://ruhrclassics.de/ _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">ruhrclassics.de</link></b>]]></content:encoded>
			<category>CuF Event</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 07 May 2012 11:23:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Youngtimer-Saison läuft!</title>
			<link>http://chromundflammen.de/index.php?id=2364&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=6485&#38;cHash=796b660d9c9cc4aa7b1bceca5850f4fd</link>
			<description>Beim Youngtimer Vestival tummelten sich die Fans von Autos der Jahrgänge 1992 und früher. </description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Auftakt in die Youngtimer-Saison 2012 ist geglückt! Beim Youngtimer Vestival auf dem Gelände der ehemaligen Zeche Ewald in Herten tummelte sich die internationale Familie der Fans von Autos der Jahrgänge 1992 und früher. Die Stimmung war wieder einmal prächtig, zumal das Wetter diesmal wenigstens halbwegs mitspielte.
Fast wie Ex-Fußball-Nationaltrainer Sepp Herberger lugte Dirk Krühler, Geschäftsführer der Veranstaltungsagentur project concept, kurz vor zehn Uhr in Richtung Himmel. Gibt es etwa wieder Fritz-Walter-Wetter? Wenn die Youngtimer-Gemeinde nach Herten kommt, dann öffnet Petrus im Normalfall die Schleusen. Doch die sollten diesmal dicht bleiben, zumindest bis gegen 16 Uhr. „Um uns herum hat es überall geregnet, so gesehen hatten wir Glück. Leider war es ziemlich kalt. Beim nächsten Mal hätte ich neben trockenem Wetter gerne noch 25 Grad“, so Krühler kurz nach der Siegerehrung.
<b>Internationaler Besuch beim Youngtimer Vestival</b>
Die herbstliche Kühle schmälerte die Stimmung nicht. „Unterwegs hat es geregnet, wir wären fast umgekehrt“, erzählte Rainer, der aus Koblenz ins Ruhrgebiet kam. Gut, dass er es nicht getan hat. „Es war eine tolle Veranstaltung und hat wirklich Spaß gemacht“, sagte Sandra aus Osnabrück. Doch nicht nur aus allen Teilen Deutschlands reisten die Youngtimer-Fans an. Neben einer großen Gemeinde aus den Niederlanden waren auch Kennzeichen aus den anderen Nachbarländern zu sehen. „Und sogar aus Norwegen und Schweden hatten wir Besuch“, freute sich Dirk Krühler. Da war zum Beispiel der Norweger&nbsp; Torbjørn Tørset, der eine Kolonne von drei Autos anführte: ein Opel Ascona A aus dem Jahre 1975, ein BMW 2000 Tii von 1973 sowie ein Toyota Cresida von 1981. Gekommen waren auch viele Clubs und Gruppen, so etwa Mitglieder der Internetseite „kultkarren.de“ und Teilnehmer der Young- und Oldtimer-Rallye „Ruhr Classics“.
Gut besucht war der erstmals in Szene gesetzte Saisonauftakt allemal. „Es waren 999 Autos“, gab Dirk Krühler mit einem Augenzwinkern zu Protokoll. „Der Zulauf ist ob der Kälte schon erstaunlich.“ Aber es wurde ja auch eine Menge geboten. Eine Bimmelbahn und eine Hüpfburg für die Kleinen, eine Händlermeile sowie Live-Musik von der Cover-Band „Charing Cross“ sorgten für die beliebte Vestival-Atmosphäre. Wer neben Auto-Kultur auch Ruhrgebiets-Nostalgie erleben wollte, konnte an Führungen über das Zechengelände teilnehmen. „Herten hat sich einfach als echte Anlaufstelle für Youngtimer etabliert. Da muss man einfach hin, auch wenn das Wetter echt mal richtig gut sein könnte“, fand Kai aus Geseke. 
Bei der abschließenden Siegerehrung setzte dann zwar doch noch ein wenig der Regen ein. Die Besitzer der besten Fahrzeuge freuten sich aber trotzdem über ihre verdienten Pokale. Neben den „Jahrgangsbesten“ von 1972 bis 1992 gab es drei Sonderauszeichnungen. Michael Hunoldt siegte mit seinem Opel Kadett B inklusive spektakulärem&nbsp; Anhänger in der Kategorie „Best of Show“. Philipp Sacher und sein VW Caddy, ebenfalls mit Anhänger, gewannen in der Rubrik „Extreme“ den Preis für den ungewöhnlichsten Umbau. In der Kategorie „Big Thing“ siegte der Hertener Lokal-Matador Gordon Klamann mit seinem Ford FK 3500, weil er das größte Fahrzeug auf dem Platz hatte.
<b>Trend zu Original-Fahrzeugen</b>
Fachredakteur und Jury-Mitglied&nbsp; Thomas Pfahl sah eine breite und bunte Palette an Autos: „Es war alles vertreten. Insgesamt war die Qualität hoch. Einen gewissen Trend gab es zu Originalfahrzeugen – sei es original erhalten oder aber wieder in den Originalzustand versetzt.“ Auch sonst haben ihm die dargebotenen Vehikel gefallen: „Zeitgenössische Fahrzeuge und Tuning-Fahrzeuge waren ebenso reichlich vertreten.“
Der bereits etablierte Termin im Spätsommer bleibt trotz der Veranstaltung zum Saisonbeginn bestehen. Am 9. September 2012 wird beim Youngtimer Vestival die Saison beschlossen –natürlich wieder auf dem Zechengelände im Hertener Süden! ]]></content:encoded>
			<category>CuF Treffen</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 06 May 2012 18:21:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Coyote Powered Parts Hauler</title>
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			<description>Retro Roadster Pickup mit modernem Mustang-Antrieb</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Wenn ein großer Player der US-Autoersatzteilindustrie ein Promo-Fahrzeug bauen lässt, kann man davon ausgehen, dass die Jungs in die Vollen gehen und etwas echt Spektakuläres dabei herauskommt. In diesem Fall kam die Werbeabteilung des Bremsenherstellers Raybestos auf die Idee, einen Hot Rod im Stil des Hauses als Aushängeschild zu verwenden. Weil die Marke während ihrer gesamten Geschichte und insbesondere in den 50er und 60er Jahren auch Rennteams belieferte, lag die Idee nahe, einen heißen Pick-Up im Stil eines Renndienst-Transporters aufzubauen. Troy Ladd von Hollywood Hot Rods setzte die Idee um und baute eine ganze Reihe von cleveren Details in den Roadster Pick-Up ein.</b>
Raybestos macht seit 1902 &quot;in Bremsen&quot;, angefangen von Hydraulikteilen bis hin zu Belägen. Inzwischen gehört die Marke zur Affinia Group und bei einem Umsatz von jährlich zwei Milliarden US-Dollar kann man den Laden nicht gerade als Klitsche bezeichnen. In der Marketingabteilung des Konzerns entstand eines Tages der Gedanke, einen ganz besonderen Hot Rod aufzubauen: Er sollte aussehen, als habe er zu den Glanzzeiten der Indy Roadster in der &quot;Gasoline Alley&quot; Bremsenteile direkt an die Boxenrolltore der Rennteams geliefert. 
<b>Mehr über die Zusammenarbeit von Raybestos und Hollywood Hot Rods an dem coolen Pick Up, sowie alle Bilder findet ihr ab sofort in CHROM &amp; FLAMMEN-Ausgabe 06/2012.</b>]]></content:encoded>
			<category>CuF Stories</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 15:59:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Intermediate Road Racer</title>
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			<description>Built by Holman Moody – 1964er Ford Fairlane 500</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Ein Fairlane für die Rundstrecke? Das klingt zunächst einmal nicht besonders viel versprechend. Klar, auf dem Drag Strip fühlen sich die berüchtigten Thunderbolts bis heute daheim, die Ford auf Basis des 64er Fairlane bauen ließ. Auch im Vollgasgetümmel an der Steilwand eines Speedway-Ovals kann man sich den immerhin fünf Meter langen Intermediate ohne weiteres vorstellen.</b>
Aber ob das Siebenliter Coupe auch auf hügeligen Pisten mit wechselnder Fahrbahnneigung, unebenem Belag und engen Kurven das geeignete Sportgerät ist? Kurze Antwort: Ja, ist es. Den Beweis, dass der Fairlane nicht nur geradeaus fahren kann oder nur Linkskurven beherrscht, haben zwei Piloten aus Hessen angetreten. 
<b>Die&nbsp;Ganze Story des Renners aus dem legendären Rennstall Holman Moody, sowie einige eindrücke vom Beifahrersitz könnt Ihr jetzt in CHROM &amp; FLAMMEN nachlesen.</b>
Text: Frank Mundus / Thomas Pfahl
Fotos: Thomas Pfahl / Holman Moody]]></content:encoded>
			<category>CuF Stories</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 15:41:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Custom Mustang</title>
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			<description>Showcar mit spannenden Details!</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Zu den besten Custom Cars zählen wohl diejenigen, denen man zwar ansieht, dass sie nicht im Serienzustand belassen wurden, von denen man aber nicht auf Anhieb sagen kann, was an ihnen eigentlich anders ist. Dieser Balanceakt ist Willi Fähnrich mit seinem Pony Car bestens geglückt. Der Lackierermeister aus Werne ließ beim Aufbau seines Mustang Fastbacks eine Vielzahl klassischer Custom-Tricks einfließen, die erst beim zweiten Hinsehen auffallen.</b>
&quot;Die besten Ideen fallen mir kurz vor dem Einschlafen ein, und damit ich diese über Nacht nicht wieder vergesse, suche ich mir dann ein Foto des Wagens heraus und zeichne meine Pläne darauf direkt ein&quot;, berichtet Willi. &quot;Ein Kollege setzt diese Zeichnungen dann am Computer in ein Bild um.&quot; Mit dieser Methode überarbeitete er zunächst virtuell das komplette Styling des Coupes nach seinen Wünschen. Danach begann er, die nötigen Teile herzustellen, um seine Ideen Wirklichkeit werden zu lassen. Nur wenige Komponenten wurden zugekauft, die meisten Elemente sind echte Einzelstücke. 
<b>Alle Details des Custom Mustang könnt Ihr in der neuen Ausgabe 06/2012 von CHROM &amp; FLAMMEN bewundern.-Jetzt im Handel!</b>]]></content:encoded>
			<category>CuF Stories</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 13:51:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bang for the Buck</title>
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			<description>Stimmiges Preis-Motorleistungs-Verhältnis!</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Die Gründe, sich für einen Amerikaner zu entscheiden – gemeint ist das Auto und nicht etwa der Lebenspartner oder das Gebäckstück – sind vielfältig. Doch es gibt eine Sache, die haben US-Cars so gut drauf, wie sonst keiner: Gemeint ist das Verhältnis aus Kaufpreis und Motor-Power. Für relativ wenige &quot;Bucks&quot; gibt es dank V8 jede Menge &quot;Bang&quot;. Und als kostenloses Extra auch noch einen genialen Sound. Dies und vielleicht noch mehr hat Andreas Bednorz aus Gelsenkirchen in seinen Bann gezogen.</b>
&quot;Ich wollte schon immer mal einen Ami fahren&quot;, sagt Andreas. Als es dann soweit war, fiel seine Wahl auf einen 76er Camaro. Das Coupe ist für viele der Inbegriff des amerikanischen Kraftwagens – mit Betonung auf Kraft. Dieses Versprechen konnte der Chevrolet ab Werk allerdings kaum einlösen. Immer strengere Abgasvorschriften und steigende Versicherungsprämien hatten seinem V8 Mitte der 70er die Luft abgeschnürt. Etwa 150 PS waren der bescheidene Rest einer einstmals gewaltigen Pferdeherde.<br />Doch Andreas wusste, was zu tun ist...
<b>Wie Andreas seinem Camro auf die Sprünge half, könnt ihr jetzt in der CHROM &amp; FLAMMEN-Ausgabe 06/2012 nachlesen!</b>

Text: Bernd Bartels
Fotos: Frank Mundus]]></content:encoded>
			<category>CuF Stories</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 13:36:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Jeep mit China Deko</title>
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			<description>Wrangler Unlimited Dragon Concept</description>
			<content:encoded><![CDATA[China stellt für die Autoindustrie im Moment den wichtigsten Wachstumsmarkt dar, viele Marken generieren jetzt im fernen Osten schon der meisten Umsatz. Für manchen Hersteller ist die ungebremste Nachfrage sogar die Rettung angesichts schrumpfender Märkte in Europa und Nordamerika.
Auch Jeep ist im Reich der Mitte satt im Geschäft, seit fünf Jahren wächst der Absatz der Marke in China stetig. Inzwischen nimmt der chinesische Markt für Jeep Platz 3 hinter den USA und Kanada ein. Auf der Peking Motor Show präsentierte Jeep daher eine Studie, die der Vorläufer eines Sondermodells speziell für chinesische Kunden sein könnte. Jeep verzeichnet nach eigenen Angaben auch in den USA eine erhöhte nachfrage, nach Autos die der Hersteller selbst als Factory Customs bezeichnet, die meist aber nur in Kleinigkeiten vom Grundmodell abweichen. 
Üblicherweise zählen Streifen und Aufkleber, spezielle Sitzbezüge, lackierte statt mattgrauer Kunststoffteile und manchmal sogar ein Satz Räder zu den Paketen der Sondermodelle. <br />Nach diesem Rezept wurde auch das Wrangler Dragon Concept zusammengemischt. Etwas seltsam mutet allerdings das Drachen-Thema des Konzeptfahrzeugs an, das mit großflächigen Aufklebern über die Motorhaube und Flanken des Jeeps plakatiert ist. 
Hinzu kommen einige Drachenapplikationen im Innenraum, unter der Haube und auf dem Reserveradcover. Nun haben Drachen in China zwar eine tiefe kulturelle Verankerung und aktuell würdigt auch der chinesiche Kalender die mythischen Wesen mit dem &quot;Jahr des Drachen&quot;. Dennoch wirkt die Idee ein wenig plump. Andererseits kann man argumentieren, dass auch der Jeep CJ jahrelang mit dem Golden Eagle Paket verkauft wurde, welches das Wappentier der USA in güldener Form abbildete. Naja sei's drum, vielleicht widmet Chrysler den Deutschen zur nächsten IAA einen Wrangler &quot;Golden Bundesadler&quot;?<br /><br />]]></content:encoded>
			<category>CuF Top-Thema</category>
			<category>motorfacts Top-Thema</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 11:18:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Vorbericht Tuning World Bodensee 2012</title>
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			<description>Tuning World Bodensee feiert 10-jähriges Jubiläum</description>
			<content:encoded><![CDATA[Vorbericht Tuning World Bodensee Messe Friedrichshafen<br /><br />Tuning World Bodensee feiert 10-jähriges Jubiläum<br /><br /><br />Vom 28. April bis 1. Mai 2012 wird die Tuning World Bodensee wieder zum Szene-Hotspot für Tuning-Begeisterte. Ob Tuner, Zubehörhändler, Car-Hi-Fi Spezialisten oder private Tuningveredler: Die Messe in Friedrichshafen wird dieses Jahr zum zehnten Mal zum Mittelpunkt der Tuning-Gemeinde. Umgeben von mehr als 1.000 getunten Fahrzeugen und Sportwagen, feiern 228 Aussteller, private Tuner und Tuningclubs die Neuheiten 2012.<br /><br />„Vor zehn Jahren hätte niemand damit gerechnet, dass wir einmal Europas führende reinrassige Tuning-Messe werden“, erklärt Messe-Geschäftsführer Klaus Wellmann im Vorfeld der Jubiläums-Auflage. Dabei ist die Tuning-Messe längst nicht mehr nur eine Plattform für die Zubehör- und Nachrüstbranche. Selbst die Automobilindustrie und deren Erstausrüster treten in Friedrichshafen immer mehr in den direkten Dialog mit Fachbesuchern und Endverbrauchern. Vor allem die geografische Anbindung zur Schweiz, Liechtenstein, Österreich und Italien macht diese Messe so interessant. Auf rund 95.000 Quadratmetern Ausstellungsfläche werden neben den bekannten Ausstellern erstmals viele Premiummarken vertreten sein. Auch das berühmte Rahmenprogramm mit seiner Mischung aus Entertainment, Dynamik und Fahrerlebnissen wird wieder für Begeisterung sorgen. Eines der Highlights neben der Wahl zur Miss Tuning 2012 ist die Premiere des European Tuning Showdown am Bodensee. Hier kommt die Elite von Europas best-getunten Privatfahrzeugen zusammen. Das Publikum kann live in der Halle A7 mitverfolgen, welches Showcar den Ring als Gewinner verlässt. Mit herausragenden Pokalen und tollen Geldpreisen werden die Top 10-Showcars bei diesem atemberaubenden Wettbewerb der europäischen Tuningszene geehrt. Der Besitzer des Siegerfahrzeugs darf sich über eine Reise zur Sema-Show nach Las Vegas freuen. Neben den sexy Hostessen gibt es auch jede Menge Party in Friedrichshafen. Am 28. April findet die „Best of Ibiza Vol. X“-Party statt. Am Montag folgt die „Radio 7 Cruise in den Mai“-Feier, zu der alle Messebesucher herzlich eingeladen sind. Die Messe ist täglich von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Die Tageskarte kostet 13 Euro, ermäßigt und im Vorverkauf 11 Euro. <br /><br />Weitere Informationen unter: www.tuningworldbodensee.de<br /><br />Text: Dominique Fourcade, Fotos: Marcel Kühler<br /><br /><br /><br />]]></content:encoded>
			<category>CuF Messe</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 25 Apr 2012 09:21:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ford: High Performance</title>
			<link>http://chromundflammen.de/index.php?id=2364&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=6420&#38;cHash=abda0906a19c6b160ab08a49b5949ab5</link>
			<description>Der Explorer wird sportlich – mit 3,5 Litern und 350 PS</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Explorer ist ein geräumiger, komfortabler SUV. Ein zuverlässiges Zugfahrzeug eben. Jetzt wird er auch noch sportlich: Mit dem Modelljahr 2013 bringt Ford den “Explorer Sport”, das erste Performance-Modell dieser Baureihe. Er tritt gegen die leistungsstarken Versionen des Jeep Grand Cherokee oder Dodge Durango an.<br /><br />Basis der neuen Sportlichkeit ist ein 3,5-Liter-V6. Mit zwei Turboladern werden dem EcvoBoost-Motor 350 PS entlockt. Zusammen mit dem Allradantrieb inklusive „Terrain Management System” – mit dem je nach Untergrund (Schnee, Sand, Schlamm,…) die optimale Traktion gewährleistet wird - soll der große Ford im Gelände und auf der Straße eine gute Figur abgeben.<br /><br /><b>Keine Kompromisse im Topmodell</b><br /><br />“Der Explorer Sport kennt keine Kompromisse,” verspricht Carl Widmann, Vehicle Engineering Manager. “Wir haben Chassis und Fahrwerk vorsichtig überarbeitet und das Terrain Management System neu abgestimmt. Zusammen mit den neuen Komfort-Features liefern wir so einen SUV ab, der eine tolle Dynamik garantiert – und dabei bis zu 2,5 Tonnen ziehen kann.“<br /><br />Dass er dabei auch noch verhältnismäßig sparsam unterwegs ist, unterstreicht Bill Gubing, Chief Engineer der Explorer-Baureihe: „Mit dem EcoBoost-Antrieb wird die Linie noch effizienter, ohne an Performance einzubüßen.“ Dazu trägt auch die SelectShift-Automatik ihren Teil bei: Das 6-Gang-Getriebe wurde so abgestimmt, daß Leistung und Spritverbrauch in einer vernünftigen Relation zueinander stehen.<br /><br />Das überarbeitete Chassis macht den Explorer Sport steifer, die elektrische Servolenkung (EPAS) soll dem Fahrer einen guten Kontakt zur Straße vermitteln. Der neuen Leistung tragen auch die größeren Bremsen Rechnung.&nbsp; <br /><br /><b>Vier Farben stehen zur Wahl</b><br /><br />Die Karosserie unterscheidet sich in einigen Details von den übrigen Explorer-Modellen. Sie ist in den Metallic-Farben “Ruby Red”, “White Platinum”, “Tuxedo Black” und “Ingot Silver” zu haben. Hinzu kommen lackierte 20-Zoll-Räder, dunkle Scheinwerfer und Rückleuchten sowie eine schwarze Dachreling.<br /><br />Im Innenraum gibt es eine zweifarbige Lederausstattung in der Grundfarbe “Charcoal Black”. Die Sitze erhalten ebenso wie das Lenkrad handgefertigte Stickereien, die Fußmatten tragen das „Sport“-Logo. Mit diversen Extras kann der Explorer Sport nach Wunsch individualisiert werden.]]></content:encoded>
			<category>CuF Top-Thema</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 16:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Snake Alarm!</title>
			<link>http://chromundflammen.de/index.php?id=2364&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=6358&#38;cHash=802da07c18fe8f974d7cfba11b68d240</link>
			<description>Chrysler präsentiert Straßen- und Rennversion der neuen Viper</description>
			<content:encoded><![CDATA[Im Jacob Javits Convention Center an der New Yorker 11th Avenue, wo zur Zeit die New York Auto Show stattfindet, wurden Giftschlangen gesichtet!Aber anstatt ob dieser Nachricht in Panik zu geraten, fielen die Besucher der New York Auto Show in Verzückung.
 Denn es handelt sich nicht um echte Reptilien sondern um die lang erwartete Neuaflage des Sportwagens Viper. Auch wenn das neue Modell nicht mehr als Dodge firmiert, sondern unter dem Label SRT verkauft werden wird, ist das Coupe klar als Viper erkennbar.
 Am stärksten hat sich wohl die Front verändert und vor dem Hintergrund der Verbindung mit dem Fiatkonzern meint man gewisse italienische Einflüsse erkennen zu können. Für den Innenraum wurde tatsächlich auf Ferrari-Zulieferer zurückgegriffen: Die Lederbezüge für Sitze und Verkleidungen stammen vom gleichen Hersteller, der auch nach Maranello liefert. 
Technisch blieb das Grundlayuot der Viper mit vorn eingebautem 6,4-liter V 10 erhalten. Die Leistung beträgt jetzt 640 PS, dafür hat der Alumotor gut 11 Kilogramm abgespeckt.
 Insgesamt hat die Viper laut Chrysler im Vergleich mit dem alten Modell Gewicht im &quot;dreistelligen (Pfund-)Bereich&quot; verloren, während die Torsionsfestigkeit des Karosseriegerüsts aus Kohlefaser und Aluminium um 50 Prozent gesteigert werden konnte.
Während die Präsentation der Straßenversion bereist seit längerem für die New Yorker Auto Show avisiert war, stellte die gleichzeitige Vorstellung der GTS-R Rennversion eine Überraschung dar. 
Der Hersteller kündigte an, mit der Rennviper noch dieses Jahr in der American Le Mans Series anzutreten. Unter anderem soll der Deutsche Dominik Farnbacher als Fahrer dem SRT Werksteam dabei helfen, in der Langstrecken-Sportwagenrennserie an die erfolge der früheren Viper Versionen anzuknüpfen.<br /><br />]]></content:encoded>
			<category>CuF Top-Thema</category>
			<category>motorfacts Top-Thema</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 05 Apr 2012 16:17:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Herten brummt!</title>
			<link>http://chromundflammen.de/index.php?id=2364&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=6324&#38;cHash=a957d3cd6987bc59884d84dd1d12ed7a</link>
			<description>Im Doppelpack – die Youngtimer Vestivals 2012</description>
			<content:encoded><![CDATA[Schon die Premiere des Youngtimer Vestivals 2008 überraschte Organisatoren, Teilnehmer und Besucher gleichermaßen: 500 Autos und 1500 Besucher ließen das Gelände der ehemaligen Zeche Ewald zum „rollenden Museum“ werden – immerhin war kein Auto jünger als zwanzig Jahre!<br /><br />Trotz des sehr guten Starts konnte in den folgenden Jahren stets eine weitere Steigerung verzeichnet werden. Das Konzept mit den moderierten Fahrzeugpräsentationen auf dem roten Teppich und Livemusik begeisterte nicht nur die autobegeisterten Teilnehmer, sondern auch die Nachbarn und Ausflügler. Mit der Halde Hoheward und den historischen Gebäuden ist das Areal ohnehin einen Besuch wert.<br /><br />Deswegen hat sich die 2007 gegründete Youngtimer Freunde Vest IG entschlossen, zu ihrem fünfjährigen Jubiläum gleich zwei Mal nach Herten einzuladen. Am 6. Mai begeht man beim Youngtimer Vestival den gemeinsamen Saisonauftakt, am 9. September lässt man die schöne Jahreszeit mit Benzingesprächen ausklingen. <br /><br />Jeweils von 10 bis 18 Uhr gibt es das bewährte Programm. Die Angebote der Aussteller erfreuen den Schrauber, die Führungen auf dem Zechengelände landen zum Erkunden der markanten roten Gebäude ein und für das leibliche Wohl wird wie gewohnt mit Getränke- und Grillständen sowie Kuchen- und Waffel-Verkauf gesorgt.<br /><br />Natürlich stehen auch die Fahrzeug-Prämierungen wieder auf dem Plan. Hier geht es nicht um blankes Chrom oder unbändige Leistung - eine Fachjury bewertet markenunabhängig das Gesamtbild der Fahrzeuge. Und erfahrungsgemäß werden darunter wieder einige Raritäten zu finden sein. Pro Baujahr gibt es einen Pokal, hinzu kommen diverse „Sonder-Ehrungen“.<br /><br />Trotz des zu erwartenden Andrangs geht es in Herten sowohl am 6. Mai wie auch am 9. September gewohnt ungezwungen zu: eine Voranmeldung ist nicht erforderlich. Wer da ist, feiert mit!<br /><br />Infos:<link http://www.youngtimervestival.de/ _blank external-link-new-window www.youngtimervestival.de> www.youngtimervestival.de</link><br /><br /><link http://galerie.motorfacts.de/main.php?g2_itemId=410753 _blank external-link-new-window "Zur Bildergalerie 2011">Zur Bildergalerie 2011</link>]]></content:encoded>
			<category>CuF Treffen</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 03 Apr 2012 12:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Street Legal Racing Viper</title>
			<link>http://chromundflammen.de/index.php?id=2364&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=6323&#38;cHash=cb5ff89a50cca811b44513b1ddd4bb73</link>
			<description>Keine Fata Morgana!</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Diese 1998er Viper GTS-R, mit der zunächst Zakspeed und später Michael Martin Racing Systems jede Menge Siege einfuhren, könnte durchaus mal auf der Autobahn bei Euch im Rückspiegel auftauchen. Oder ihr trefft den Boliden womöglich beim lässigen Cruisen auf einem städtischen Boulevard. </b>
Nein, das Geschoss mit dem rund 640 PS starken 6,2-Liter-V8 mit Motec-M8-System, einem modifizierten Tremec-6-Gang-Getriebe sowie KW-Gewindefahrwerk und gerade mal 1.350 Kilo Kampfgewicht ist keine Fata Morgana. Heurich Classics aus dem bayrischen Rupboden hat die Giftschlange vielmehr von der Rennstrecke auf die Straße gebracht!
<b>Alles über die Ex-Zakspeed-Viper erfahrt Ihr in CHROM &amp; FLAMMEN-Ausgabe 05/2012 - jetzt erhältlich!</b>

Text: Michael Stein, Fotos: Jordi Miranda&nbsp;]]></content:encoded>
			<category>CuF Stories</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 02 Apr 2012 11:26:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Factory Muscle Machine</title>
			<link>http://chromundflammen.de/index.php?id=2364&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=6322&#38;cHash=79d9a8f40b9750b649fd2b11b3de0a75</link>
			<description>1979er Dodge Li’l Red Express Truck </description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Mitte der 70er war mit Autos, die aus Detroit kamen, nicht viel los, das Thema Performance als Verkaufsargument war tot. Wegen der Benzinknappheit und den gestiegenen Preisen an der Zapfsäule bemühten sich die Autohersteller fieberhaft darum, den Kraftstoffverbrauch ihrer Fahrzeuge zu senken. Die in den vorangegangenen Jahren stark verschärften Abgasgesetze taten ein Übriges. Der typische amerikanische Autofahrer suchte ein sparsames Auto, das sein Portemonnaie nicht so stark belastete. </b>
Zwar konnten sich die Liebhaber von kraftstrotzenden Muscle Cars immer noch auf dem Gebrauchtwagenmarkt eindecken, denn Big Blocks und andere “Spritschlucker“ waren für lächerlich niedrige Preise zu haben. Aber wenn jemand etwas Nagelneues mit Power haben wollte, waren die Angebote bei den Händlern dünn gesät. Hier kam die Chrysler Corporation mit ihrem Dodge Pick-Up ins Spiel ...<br />Einige findige Ingenieure hatten nämlich entdeckt, dass man mit einem Pick-Up - der als Light Truck galt - einige Abgasbestimmungen umgehen konnte, die bei einem PKW zum Beispiel Katalysatoren vorschrieben. 
<b>Wie der heiße Truck es schließlich bis in die Serienfertigung schaffte, könnt Ihr in CHROM &amp; FLAMMEN-Ausgabe 05/2012 nachlesen.- Jetzt am Kiosk!</b>]]></content:encoded>
			<category>CuF Stories</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 02 Apr 2012 10:14:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Rare Blue Metallic</title>
			<link>http://chromundflammen.de/index.php?id=2364&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=6316&#38;cHash=2e06c401be578a2732e57c9af843a5ce</link>
			<description>1968er Dodge Charger R/T</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Eines der gefragtesten Muscle Cars der heutigen Zeit ist angesichts von gerade mal 17.665 gebauten Exemplaren fraglos der 1968er Dodge Charger R/T mit 440 ci. Am begehrtesten natürlich in Schwarz! Genau mit diesem Wunsch beginnt die Geschichte des hier abgebildeten &quot;Bright Blue Metallic&quot;-farbenen Exemplars. Ermüdet von der erfolglosen Suche nach einem Charger in akzeptablem Zustand wendeten sich die Brüder Holger und Sebastian aus Bochum an die Restaurations-Spezialisten von Oldschool Custom Works, kurz OSCW, im schwäbischen Weinstadt …</b>
Die OSCW-Crew hat in Sachen Charger einiges vorzuweisen: Hier wurden bereits Rostopfer im Endstadium wieder aufgebaut, selbst wenn 90% neuen Karosserieblechs dazu erforderlich waren!
 Holger und Sebastian äußerten ihre Wünsche – und kassierten erst einmal ein Abfuhr für ihre Farbwahl. Denn von Neulack in einer nicht-originalen Farbe raten die Experten generell ab. Nur originale oder originalgetreu restaurierte Autos erzielen Verkaufspreise, die die hohen Kosten einer Vollrestauration rechtfertigen. Schwarz als Werksfarbe wird sich aber kaum auftreiben lassen, insbesondere nicht auf einem Fahrzeug mit der begehrten R/T-Ausstattung, und wenn überhaupt, nur gegen einen heftigen Aufpreis. 
So kam man überein, als Basisfahrzeug für die geplante Restauration lediglich ein dokumentiertes, originales R/T-Fahrzeug zu suchen und die Farbwahl dem Schicksal zu überlassen. Und zunächst, so schien es, wollte das Schicksal den Brüdern einen 68er R/T in der seltenen Farbkombination Rot mit weißem Interieur bescheren. 
<b>Warum es am Ende doch ein blaues Exemplar wurde, steht in der neuen CHROM &amp; FLAMMEN-Ausgabe 05/2012 - jetzt erhältlich!</b>

Text: Dr. Stefan Geiger, Bilder Simon Wonka]]></content:encoded>
			<category>CuF Stories</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 29 Mar 2012 17:35:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Space Age Luxury</title>
			<link>http://chromundflammen.de/index.php?id=2364&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=6315&#38;cHash=9029f0808b942e90e5d71bd2307bbd85</link>
			<description>Elegante Cruising Machine</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Kaum zu glauben, dass solche Traumwagen einmal in Serie gebaut wurden!</b>
Heutzutage, da abgesehen von den Retro Pony Cars und dem Cadillac CTS, die Coupes im Modellangebot der großen Drei ausgestorben sind, fällt es schwer, sich vorzustellen, dass dieser messerscharf gestylte Straßenkreuzer 1961 ganz regulär in den Schaufenstern der nordamerikanischen Ford-Händler stand. Nachdem der Thunderbird der Modelljahre 1958-1960 mit seinem Konzept als eleganter Viersitzer schon erstaunlich gute Verkaufszahlen eingefahren hatte, stellte Ford für das 61er Modelljahr einen komplett neuen T-Bird vor.
Ihr eigenes Exemplar des &quot;Personal Luxury Car&quot; entdeckte das Ehepaar Schulz eher zufällig auf dem Weg zu einem Shopping-Nachmittag in den Niederlanden. &quot;Wir wollten gemeinsam mit meinem Schwager in Arnheim einkaufen. Für den Hinweg hatte ich aber schon einen Abstecher zu einem US-Car Händler in Emmerich eingeplant&quot;, erinnert sich Klaus Schulz. 
<b>Mehr über den feinen &quot;Bullet Bird&quot; erfahrt Ihr in der aktuellen CHROM &amp; FLAMMEN - Ausgabe 05/2012.</b>]]></content:encoded>
			<category>CuF Stories</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 29 Mar 2012 17:26:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Performancepaket für Camaro V8</title>
			<link>http://chromundflammen.de/index.php?id=2364&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=6313&#38;cHash=948f15dc7f5d1a75503e1f5c0d02fdbb</link>
			<description>1LE-Paket bedient sich im ZL1-Teileregal</description>
			<content:encoded><![CDATA[Für den 2013er Camaro SS ist unter dem Code 1LE ein Upgradepaket erhältlich, dass den Achtzylinder-Camaro rennstreckentauglich machen soll. Querbeschleunigungen von bis zu einem G soll das Coupe mit den darin enthaltenen Verbesserungen erreichen können. Für Convertibles, Automatikmodelle und Sechszylindercamaros wird die 1 LE Ausstattung nicht angeboten.
<b>Räder im ZL1 Format</b>
Zu der Option gehören 20-Zoll Leichtmetallräder in zehn und elf Zoll Breite, die mit 285er Reifen rundum besohlt sind. Die Dimensionen der Rad/reifenkombination stimmen mit der des Kompressormodells ZL1 überein. Ebenfalls vom großen Bruder gemopst wurden die Radlager und eine Hochleistungsbenzinpumpe, die den Motor auch bei hohen Kurvengeschwindigkeiten zuverlässig mit Sprit versorgen soll. 
<b>Enger gestuftes Sechsganggetriebe</b>
Weiterhin verbaut Chevrolet verstärkte Einrohr-Stoßdämpfer an der Hinterachse und eine Federbeinstrebe vorn. Hinzu kommen größer dimensionierte Stabilisatoren mit 27Millimetern Durchmesser vorn und 28 Millimetern hinten. Das serienmäßige Sechsganggetriebe wird durch eine enger gestufte Variante mit Ölkühler ersetzt, die ebenfalls von Tremec geliefert wird. Um die Beschleunigungswerte in allen Gängen zu verbessern, kommt eine 3,91:1 übersetzte Hinterachse zum Einsatz (Serie: 3,45:1). 
<b>Konkurrent für den Mustang BOSS 302?</b>
Weil das 1LE Paket insbesondere an Kunden gerichtet ist, die mit ihrem Camaro ab und zu auf die Rennstrecke möchten, sind auch verstärkte Antriebswellen enthalten. Mit diesem Upgrade trugen die Entwickler der zu erwartenden stärkeren Belastung des Materials durch Hobbyrennfahrer Rechnung, denn der 426 PS starke V8 wurde nicht leistungsgesteigert. Damit unterscheidet sich der Camaro 1LE vom Ford Mustang BOSS 302, der ebenfalls auf Kunden mit Rennstreckenambitionen zugeschnitten ist. Im Vergleich erscheint daher auch eher der Mustang GT mit Track Package als direkter Konkurrent.
<b>Zünftige Kriegsbemalung für die 1LE Ausstattung</b>
Eine Zulassung des Camaro 1LE für die Touring Klasse des SCCA wird zurzeit geprüft. Als weitere Zugabe enthält das Paket eine &quot;Dual Mode&quot; Auspuffanlage, bei der, abhängig vom Lastzustand, mittels einer Unterdrucksteuerung der Klang von dezent bis aggressiv moduliert wird. Äußerlich ist der Camaro 1LE an einer mattschwarz folierten Motorhaube, sowie Front- und Heckspoiler zu erkennen. Innen wird das an der Unterseite abgeflachte Lenkrad des ZL1 übernommen. 
<b>Schon 1988 gab es ein 1LE Optionspaket für den Camaro</b>
Der 2013erCamaro ist übrigens nicht der erste Jahrgang für den eine 1LE Option angeboten wird. Bereits für Camaros der dritten und vierten Generation gab es ein solches Paket, das ursprünglichlediglich aus einem Bremsenupgrade bestand. Es umfasste die sonst als Einzeloption erhältlichen hinteren Scheibenbremsen und größere Scheiben vorn, die vom Caprice stammten und mit Corvette-Sätteln kombiniert waren. Damals sollten hauptsächlich die Chancen des Camaro bei Clubsportrennen verbessert werden.<br /><br />]]></content:encoded>
			<category>CuF Top-Thema</category>
			<category>motorfacts Top-Thema</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 29 Mar 2012 14:54:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Lo' Six-Fo'</title>
			<link>http://chromundflammen.de/index.php?id=2364&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=6256&#38;cHash=8d9d1c114edbd1e2aee41cd656f38861</link>
			<description>Klassischer 64er Chevy Impala Lowrider</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Hector Diaz aus San Diego ist ein langjähriger Lowrider-Fan, besonders liebt er klassische Chevrolets, die in diesem Stil aufgebaut wurden. Als Mitglied des &quot;New Wave&quot; Car Clubs nimmt er an Shows und anderen Veranstaltungen der örtlichen Lowrider-Szene teil. Unterwegs ist er dann in seinem 1964er Impala Super Sport 2-Door Hardtop, den er im Laufe der Jahre innen und außen zu einem echten Lowrider umgebaut hat.</b>
Hector wünschte sich zunächst nur, dass sich sein Auto von “normalen“ 1964er Full-Size Chevrolets unterscheidet. Inzwischen hat sein Impala jede Menge Trophäen und Preise bei südkalifornischen Lowrider-Veranstaltungen gewonnen, nicht zuletzt weil der Familienvater sich soviel Mühe damit gab, den Chevrolet bis ins Detail zu veredeln.
Das Projekt begann vor etwa zwanzig Jahren mit dem Erwerb des Autos, an dem zwar keine Teile fehlten, das aber restaurierungsbedürftig war. Hector hatte kein großes Budget zur Verfügung, da er für Frau und Kinder sorgen musste. Deshalb erledigte er die meisten Arbeiten selbst und verbrachte viel Zeit auf Schrottplätzen in seiner Umgebung auf der Suche nach Parts, die er benötigte, um den Wagen wieder in Ordnung zu bringen. Außerdem sammelte er gut erhaltene Chrom- und Zierteile, damit er den Chevy wieder in einen “perfekten“ und Show-würdigen Zustand versetzen konnte. 
<br /><b>In der aktuellen CHROM &amp; FLAMMEN-Ausgabe 04/2012 findet Ihr die ganze Story, wie Hector seinen Traum in die Wriklichkeit umsetzte.&nbsp;</b>]]></content:encoded>
			<category>CuF Stories</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 14 Mar 2012 10:57:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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