
Die weit in die Haube hereingezogenen Scheinwerfer sorgen für Ähnlichkeit mit dem XTS

Die schlanken Rückleuchten sind fester Bestandteil des "Art & Science Designs"
Scharfzüngige Beobachter mögen angesichts der offensichtlichen Ähnlichkeit zwischen dem eben im Rahmen der NAIAS vorgestellten Cadillac ATS und dem Flaggschiff XTS geneigt sein den alten "Same Sausage-different Length"-Scherz auszugraben.
Wenn man sich dem Thema mit ein wenig mehr Wohlwollen nähert, könnte man auch sagen: Die neuen Cadillacs sind auf den ersten Blick als solche erkennbar. Und aus unserer subjektiven Sicht sehen die neuen Caddy-Modelle dazu auch ziemlich gut aus. Wir sind gespannt, wie sich der ATS im bitter umkämpften Segment des 3er BMW und des entsprechenden Lexus (Wie auch immer dieser heißen mag?), schlagen wird.
Im Gegensatz zum Cadillac Oberklassemodell XTS, das auf der Auto Show in Los Angeles vorgestellt wurde, liegt dem neuen Einstiegsmodell eine Heckantriebsarchitektur zu Grunde, optional wird auch eine Allradvariante erhältlich sein. Das Fahrwerk der Limousine, die laut Hersteller beinahe eine perfekte Gewichtsverteilung zwischen den Achsen aufweist, wurde unter anderem bei Tests auf der Nürburgring-Nordschleife abgestimmt.
Als Motorisierungen hat GM einen Turbo-Vierzylinder mit 270 PS und den bekannten 3,6-L-V6 in Aussicht gestellt. In bestimmten Märkten, die bisher nicht benannt wurden wird es auch einen Vierzylinder Saugmotor geben.
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